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Geschichte, 5./6. Schuljahr, 9./10. Schuljahr, Gymnasium

Geschichte Plus 6 und Geschichte Plus 9

Geschichte Plus 6 und Geschichte Plus 9
Herausgegeben von Koltrowitz, Bernd et al.
Erschienen Berlin: Cornelsen, 2007
Seitenanzahl 144/176
ISBN 978-3-06-110621-8, 978-3-06-110536-5
Geeignet für Sachsen
Rezensiert von Andresen, Jasper und Sebastian Walter (Studierende), 9. Juni 2010
Projekt Christian-Albretchts-Universität Kiel, Wintersemester 2009/10

Rezension von Andresen, Jasper und Sebastian Walter (Studierende)


Einleitung
Das Geschichtslehrwerk „Geschichte Plus“, dessen Neuauflage ab 2004 im Cornelsen Verlag in Berlin erschienen ist, bietet Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I an Gymnasien in Sachsen. Es ist in sechs Bänden erschienen, so dass für jede Klassenstufe ein Band vorgesehen ist. Diese Rezension bewertet vorwiegend die Bände zur sechsten und neunten Klassenstufe und hierin die Kapitel zur Geschichte des antiken Rom und des Dritten Reichs von 1933 bis 1939. Es werden die formalen Aspekte, der prinzipielle Aufbau des Gesamtwerks und der Kapitel mit dem zu Grunde liegenden Konzept, alle Arten von Materialien sowie die Autorentexte, die Sonderkapitel und die Aufgabenstellungen näher betrachtet. Der Fokus der Bewertung richtet sich sowohl auf formale Kriterien der Alltagstauglichkeit und Schülerfreundlichkeit wie auch auf methodisch-didaktische Aspekte wie den Arbeitsaufträgen, der Quellenvielfalt und der Berücksichtigung der fachdidaktischen Prinzipien Pluralität, Kontroversität und Multiperspektivität.

Formales
Die verschiedenen Bände umfassen jeweils ca. 150 Seiten. Das geringe Gewicht und die handliche Größe sind schülerfreundlich, jedoch sind die Bücher durch ihren weichen Einband und das integrierte Lesezeichen in der Belastbarkeit eingeschränkt, was für ein häufig benutztes Geschichtsbuch einen deutlichen Nachteil darstellt. Das Cover ist als ansprechender Blickfang gestaltet. Ein einziges Bild gibt über das Thema, bzw. den Inhalt des Buches Aufschluss; so ist auf dem Band für die sechste Klasse mit dem Thema Rom eine Plastikbüste von Augustus abgebildet.Die Bände sind durchweg reichlich illustriert, jedoch nicht überladen. Zudem zeichnet sich das Werk durch ein schlichtes und übersichtliches Layout aus. Verschiedene Materialien sind durch farbliche Hervorhebungen gekennzeichnet. So sind zum Beispiel Autorentext und Quellentext auf einen Blick zu unterscheiden. Das Geschichtsbuch orientiert sich voll und ganz am Lehrplan des Landes Sachsen für Gymnasien, welches die Aufgabe erleichtert, alle geforderten Themenbereiche im Unterricht abzudecken. Zwar gibt es für die Schuljahre 5./6. „Handreichungen für den Unterricht“, aber leider kein durchgängiges Lehrerbegleitheft.

Aufbau und Orientierung
Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und bildet zusammen mit den Kopfzeilen auf jeder Seite, die am Inhaltsverzeichnis ausgerichtet wurden, eine gute Orientierungshilfe. Sach- und Personenregister sind vorhanden und im Umfang ausreichend. Desweiteren verfügt das Werk über ein Glossar, das jedoch etwas zu knapp ausfällt und kein erkennbares Konzept für die Auswahl der aufgenommenen Begriffe erkennen lässt. Bildnachweise sind, wenn auch in einem etwas unübersichtlichen Rahmen, ebenfalls vorhanden. Für das Buch gibt es leider keine Einleitung, in der die Autoren ihr didaktisches Konzept vorstellen. Lediglich eine kurze Arbeitseinweisung auf dem Lesezeichen soll den Leser in das Werk einführen.
Alle Kapitel fangen mit einer Sonderseite an, die eine Zeitleiste, eine oder mehrere Karten und Aufgaben zum Kartenmaterial enthält. Die Zeitleiste ist dreigeteilt. In jeweils einer Spalte sind durch Abbildungen die wichtigsten Personen, Ereignisse oder Errungenschaften in den Bereichen Politik, Kultur und Alltag hervorgehoben, die für die im darauffolgenden Kapitel behandelte Zeit signifikant waren. Die angesprochene Auftaktseite bildet für die Schülerinnen und Schüler eine gute räumlich-zeitliche Orientierungshilfe und außerdem, durch die Fragen zum Kartenmaterial, einen sinnvollen Einstieg in das Kapitel.
Eine weitere Zeitleiste findet sich am Ende eines jeden Kapitels. Diese ist in dieselben drei Kategorien (Politik, Kultur, Alltag) unterteilt; anstelle der Abbildungen finden sich hier jedoch detaillierte Stichpunkte. Desweiteren steht am Abschnittsende ein zusammenfassender Text, der die wesentlichen Inhalte des Kapitels noch einmal wiederholt. Zudem befindet sich auf der Seite ein Arbeitsauftrag, der sich auf das Resümee bezieht, außerdem eine „Zum Weiterlesen“-Liste, die verschiedene Weblinks enthält. Durch den Verweis auf das Internet beweist das Buch sowohl Aktualität als auch Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Die Unterkapitel selbst verfolgen einen stringenten Aufbau. Der Autorentext, der teilweise noch durch Zwischenüberschriften weiter gegliedert ist, stellt den Schülerinnen und Schülern den nötigen Wissenshintergrund zur Verfügung. Die Materialien sind im Text an den passenden Stellen verankert. Am Ende stehen die Aufgaben, die sich auf alle Materialien beziehen.
Bedeutende Personen, Völker und Länder sind durch eine andere Schriftart hervorgehoben. Wichtige Schlagwörter wie zum Beispiel Provinzen, Ritter, Machergreifung oder Reichstagsbrandverordnung sind fett gedruckt, jedoch werden sie weder auf der Seite, noch im Glossar gesondert erklärt. Zwar lenkt der besondere Druck dieser Wörter die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf diese Begriffe, es mangelt aber an einer näheren Erläuterung. Informationskästen, zumindest zu den wichtigsten Begriffen, wären sinnvoll gewesen.
Neben den von den Autoren verfassten Texten mit Hintergrundinformationen gibt es Materialien, die jeweils durch Einzelbuchstaben gekennzeichnet sind: Quellen (Q), Bilder (B), Karten (K), Tabellen (T) und Erzählungen (E). Die Erzählungen sind frei erfundene Geschichten oder Gespräche, die gerade den unteren Klassenstufen das Leben in früheren Zeiten veranschaulichen. Weiterhin gibt es ein praktisches Personenlexikon, das in kleinen Kästen die biographischen Daten bedeutender Personen erklärt.
Eine sinnvolle Ergänzung stellen die drei verschiedenen Arten von Sonderseiten dar: Methoden-, Vertiefungs- und Check-up-Seiten. Die Methodenseiten sollen an das historische Arbeiten heranführen, indem sie anhand verschiedener Beispiele in die Methoden der Quellenarbeit einführen. So gibt es Seiten zum „Arbeiten mit schriftlichen Quellen“, „Arbeiten mit historischen Tagebüchern“ oder das  motivationsfördernde Thema „Geschichte in Medien – Arbeiten mit Comics“. Diese Methodenseiten eröffnen den Schülerinnen und Schülern die Techniken des historischen Arbeitens und lassen sie erkennen, dass Quellenarbeit für die Geschichtswissenschaft essenziell ist. Desweiteren gibt es für jedes übergeordnete Thema eine vertiefende Doppelseite, beispielsweise im Kapitel „Nationalsozialismus“ das Querschnittthema „Faschismus in Europa“. Diese Vertiefungen sind, indem sie Themen anreißen, die in vielen Geschichtsbüchern keinen Platz finden, sinnvolle inhaltliche Ergänzungen. An jedes Kapitel angehängt sind die Check-up-Seiten. Diese sollen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, das Gelernte noch einmal durch das Lösen von Aufgaben zu wichtigen Begriffen, Namen oder Methoden – beispielsweise die Analyse einer Karikatur – zu wiederholen. Lösungen für diese Aufgaben sind im Anhang vorhanden.

Texte und Materialien
Die Überschriften und Teilüberschriften sind sachlich und gliedern das Lehrwerk sinnvoll. Die Autorentexte sind knapp und informativ. Sie greifen die wichtigsten Inhalte auf und versuchen ein für die Schüler offenes Geschichtsbild zu zeichnen. Die Unterkapitel beginnen gelegentlich mit einer grundlegenden Aussage und damit verbundenen problematisierenden Frage. Diese wird im weiteren Textverlauf beantwortet. Ein Beispiel aus dem Unterkapitel „Die Republik wird zerstört – Feldherrn machen Politik“: „Mit der Ausdehnung zum Weltreich hatte sich die Republik im Innern verändert. Konnte die alte Herrschaftsordnung damit fertig werden?“ (S. 22).
Die Bilderauswahl ist vielfältig. Es gibt viele Illustrationen, die die Schülerinnen und Schüler zum Blättern verleiten. Reliefs, zeitgenössische Bilder, aber auch viele modellhafte Zeichnungen, die es leichter machen, sich damalige Zeiten vor Augen zu führen oder abstraktere Inhalte wie beispielsweise Verfassungen zusammenfassen, sind vorhanden. Die methodische Bandbreite wird hier voll genutzt: Fotos, Karikaturen, Wahlplakate, Zeitungscover und Kunstwerke veranschaulichen den Schülerinnen und Schülern die Inhalte und ergänzen die Texte und Schriftquellen sinnvoll. Sämtliche Materialien werden in den Aufgabenstellungen berücksichtigt und dienen nie der reinen Illustration.
„Geschichte Plus“ zeichnet sich durch thematische Vielfalt aus. Bereits die Zeitleisten am Beginn eines jeden Kapitels weisen dies durch ihre thematische Einteilung auf (Politik: Partei, Nationalsozialismus, Augustus, Bürgerkriege; Kultur: Bücherverbrennungen im Nationalsozialismus, Architektur im alten Rom; Alltag: Hitlerjugend und Bund Deutscher Mädel, Propaganda im Nationalsozialismus, Bauern, Sklaven und Rolle der Frau im alten Rom). Ebenso weisen die Überschriften der Unterkapitel ein klar pluralistisches Konzept auf: „Sehnsüchte und Ängste“ (sozial); „Abbau Arbeitslosigkeit“ (wirtschaftlich); „Innerparteiliche Machtkämpfe“ (politisch) und auch Randthemen wie „Der Mythos Autobahn“ werden angesprochen. Auch wird sich, wenn auch nur in einem Zusatzkapitel, von der rein deutschen Geschichte gelöst, wenn das nationale Thema des „Nationalsozialismus“ durch das internationale Phänomen „Faschismus“ ergänzt wird.
Das Prinzip der Kontroversität wird, im Gegensatz zur Multiperspektivität, in „Geschichte Plus“ nicht beachtet. Forschungsmeinungen bzw. unterschiedliche Deutungen der Geschichte werden vollständig ignoriert. Dafür bietet das Lehrwerk „Geschichte Plus“ einige Quellen, die Themen diskutieren oder aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen. Hierzu einige Beispiele: Quellen von Mithradates und Diodor zeigen widersprüchliche Ansichten über Rom; Adolf Hitler und Otto Wels äußern sich unterschiedlich zum Ermächtigungsgesetz; Victor Klemperer legt die Sicht eines ausgegrenzten jüdischen Intellektuellen auf die Ereignisse der jüdischen Unterdrückung frei. Erinnerungen eines Bürgers zur Hitlerjugend bieten den Blickwinkel eines direkt Beteiligten. Doch letztlich zeigt sich, dass das Thema vorgibt, wie vielfältig die Materialien präsentiert werden können. So gibt es beim Thema des Nationalsozialismus wesentlich mehr multiperspektivische Quellen, als beim antiken Rom. Vor allem bei sozialen Themenfeldern wie „Leben im Dritten Reich“ sind die Quellen sehr vielfältig (Hitlerjugend-Lied, Zeitungsartikel). Kritisch zu betrachten ist hierbei allerdings, dass nur sehr selten ein einzelnes Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird. Die Multiperspektivität wird dadurch eingeschränkt. Der Quellenvielfalt wurde in den einzelnen Unterkapiteln der Vorzug gegeben. Unterschiedliche Wahrnehmungen von Zeitgenossen verschiedener sozialer Herkunft sind zu einzelnen Ereignissen beziehungsweise Unterkapiteln selten zu finden. Dies ist wohl auch auf die generelle Tatsache zurückzuführen, dass das Lehrwerk im Ganzen recht knapp bemessen ist. Autorentexte wie auch schriftliche Quellen zeichnen sich durch eine generelle Kürze aus. Wenn Lehrerinnen und Lehrer bestimmte Inhalte vertiefen wollen, kommen sie nicht darum herum, ihren Unterricht durch weitere Materialien zu ergänzen.

Aufgabenstellungen
Die Aufgabenstellungen haben insofern eine fachwissenschaftliche Ausrichtung, als dass sie sich nur auf die Materialien beziehen. Die Autorentexte dienen lediglich dem Hintergrundwissen und werden nur selten in die Aufgabenstellungen mit einbezogen. W-Fragen sind so gut wie nicht vorhanden. Die angewendeten Operatoren verweisen auf alle Anforderungsbereiche:  Anforderungsbereich 1 (beschreibe, nenne, fasse zusammen etc.), Anforderungsbereich 2 (analysiere, ermittle, erläutere etc.), Anforderungsbereich 3 (begründe, beurteile, diskutiere etc.). So werden die Schülerinnen und Schüler auf allen Schwierigkeitsgraden gefordert und optimal auf Klausuren vorbereitet, in denen sie ebenfalls eine Bearbeitung von Quellen unter den drei Anforderungsbereichen erwartet. In der sechsten Klasse finden sich dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entsprechend, vorwiegend Aufgaben der ersten beiden Anforderungsstufen, während der Anspruch in der neunten Klasse schon recht hoch ist, so dass die Schülerinnen und Schüler öfter zum „Abwegen“ wie auch „Entwickeln“ und „Begründen“ eigener Meinungen veranlasst werden. Auch kreatives Arbeiten wird gefördert, indem die Schülerinnen und Schüler z.B. aufgefordert werden, sich in Personen hineinzuversetzen und dann einen fiktiven Tagebucheintrag der jeweiligen Person zu verfassen. Auch hier wird auf der dritten Anforderungsstufe gearbeitet, indem die Schülerinnen und Schüler ihren geschriebenen Text hinterher reflektieren und die Situation der betrachteten Person beurteilen sollen.
Einziges Manko in Hinsicht der Arbeitsaufträge ist die Vermischung der unterschiedlichen Ansprüche. So kommt es häufig vor, dass in der ersten Aufgabe bereits eine Beurteilung anfällt, während in der zweiten eine bloße Zusammenfassung gefordert wird. Diese Aufgaben beziehen sich dann allerdings nicht auf dieselben Materialien. Auch innerhalb einer Aufgabe vermischen sich die Anforderungsbereiche öfter, so dass auf eine Wiedergabe direkt eine engere Auseinandersetzung mit dem Inhalt folgt. Dies ist natürlich nicht negativ zu bewerten, sorgt aber für einen prinzipiell recht hohen Leistungsanspruch und Arbeitsaufwand. Ein Beispiel hierzu: „Nennt die Argumente, die Hitler und der SPD-Abgeordnete in Q6 für und gegen das „Ermächtigungsgesetz“ aufführen. Diskutiert ihre Stichhaltigkeit“ (S. 89)

Fazit
Das Schulbuch „Geschichte Plus“ ist im Ganzen ein solides Lehrwerk. Die handlichen Einzelbände bestechen vor allem durch ihr durchdachtes Layout, die knappen aber informativen Texte und die anspruchsvollen Arbeitsaufträge. Die Schülerinnen und Schüler werden durch die Vielzahl an informativen und abwechslungsreichen Materialien zum Schmökern veranlasst und die quellenorientierten Aufgaben führen in das historisch korrekte Arbeiten ein. Der Aufbau des gesamten Werkes wie auch der einzelnen Kapitel ist sinnvoll gegliedert und bietet gute Orientierungsmöglichkeiten. Die Kapitelauftakt- und Kapitelendseiten runden die Themen angemessen ab und die Methoden-, Vertiefungs- und Check-up-Seiten sind eine sehr gute Ergänzung. Didaktisch ist vor allem die vielfältige Auswahl der Themen lobend zu erwähnen, wie auch die Auswahl an verschiedenen Quellentypen.
Da es sich um ein rein quellenbezogenes Konzept handelt, dass die sekundären Texte zu reinen Hintergrundinformationsquellen degradiert, fehlt in „Geschichte Plus“ der Aspekt der Kontroversität völlig. Diese hätte allerdings zumindest exemplarisch berücksichtigt werden sollen. Noch problematischer erscheint die eingeschränkte Multiperspektivität. Zwar ist die Auswahl an verschiedenen Betrachtungsperspektiven durchaus gegeben, doch selten beziehen sich diese auf einzelne Unterthemen. Dies hängt vermutlich auch damit zusammen, dass das Lehrwerk im Ganzen recht knapp ausfällt. Sowohl die Autorentexte wie auch die Schriftquellen sind kurz gehalten. Wenn Lehrer bestimmte Inhalte tiefergehender oder multiperspektiv betrachten möchten, müssen sie durch eigene Materialien ergänzen. Wer diesen Punkt akzeptiert, dem ist „Geschichte Plus“ durchaus zu empfehlen.


Lizenz: CC BY-ND 4.0 Lizenz „Namensnennung – Keine Bearbeitungen 4.0 International“ (CC BY-ND 4.0)


Info Zitation Andresen, Jasper und Sebastian Walter. Rezension zu: Geschichte Plus 6 und Geschichte Plus 9 von Koltrowitz, Bernd et al. (Hg.). Berlin: Cornelsen 2007, ISBN 978-3-06-110621-8, 978-3-06-110536-5, Edumeres 2010, https://edu-reviews.edumeres.net/rezensionen/rezension/andresen-jasper-und-sebastian-walter/, zuletzt geprüft am 26.03.2024.