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Geschichte, 7./8. Schuljahr, Gymnasium

Das waren Zeiten 3

Das waren Zeiten 3
Herausgegeben von Brückner, Dieter et al.
Erschienen Bamberg: C. C. Buchner, 2006
Seitenanzahl 215
ISBN 978-3-7661-4773-8
Geeignet für Niedersachsen
Rezensiert von Brenneisen, Sarah und Ayse Ayhan (Studierende), 1. Juni 2009
Projekt Christian-Albrechts-Universität Kiel, Wintersemester 2008/09

Rezension von Brenneisen, Sarah und Ayse Ayhan (Studierende)


Das lange 19. Jahrhundert
Katastrophenszenario: eine brennende Stadt mit Feuersäulen am Himmel, die Straßen bevölkert von panischen Menschenmengen. „Die Apokalyptischen Landschaften“ (1912) von Ludwig Meidner werden als Vorahnung des Ersten Weltkrieges interpretiert. Gleich der Einband stimmt auf den Inhalt des Lehrwerkes ein: Der dritte Band behandelt das sogenannte lange 19. Jahrhundert, welches mit den demokratischen Revolutionen begann und mit dem Ersten Weltkrieg endete. Das Konzeptionselement der bildlichen Darstellung (Malereien, Fotografien, Karten, Grafiken, Karikaturen etc.) zieht sich auffällig durch das gesamte Lehrwerk.

„Das waren Zeiten“ Bd. 3 ist für die gymnasiale Sekundarstufe I des Bundeslandes Niedersachsen 2006 im Buchner-Verlag erschienen und erfüllt die Anforderungen der gültigen curricularen Vorgaben für Niedersachsen.

Autorenkonzept

Auf der ersten Seite stellt das Autorenteam den Schülerinnen und Schülern das Konzept des Lehr- und Arbeitsbuches vor und geben Hilfestellungen zum Umgang mit dem Buch.
Der Aufbau von „Das waren Zeiten“ ist klar und übersichtlich. Auftaktdoppelseiten leiten durch bildliche Darstellungen sowie Quellenauszüge den Inhalt des nachfolgenden Großkapitels ein. Jedes dieser Großkapitel besteht aus mehreren Teilkapiteln, welche sich jeweils aus einer Seite Autorentext und einer Materialseite mit gelb unterlegtem Rand zusammensetzen. Das Prinzip ist einfach: neue Doppelseite – neuer Stoff.
Nach einigen Teilkapiteln folgen Lerntipp- oder Projektseiten. Lerntipps befinden sich auch auf den Vorsatzblättern vorne und hinten und dienen der Methodenschulung, zum Beispiel „Aufgaben begreifen“, „Kunstwerke verstehen“ oder „Referieren“. Auf den Projektseiten finden sich Anregungen zur Vertiefung der thematischen Aspekte, auch regionalspezifische Besonderheiten, zum Beispiel ein Projekt zum Sedanfest von 1910 in Oldenburg (S.154).
Jedes Großkapitel schließt mit einer Zusammenfassungsdoppelseite („Was war wichtig?“). Auf dieser findet sich eine Chronologie, welche die wichtigsten Daten und ihre Aussagen in tabellarischer Form umfasst. Ein kurzer zusammenfassender Text unterstützt als Grundlage die Wiederholung und Sicherung des Lernstoffs. Weiterhin dient ein Zeitstrahl der Übersichtlichkeit des Großkapitelthemas. Insgesamt sind die Informationen auf den „Was war wichtig“-Seiten reduziert auf das, was das Autorenteam thematisch als am wichtigsten empfunden haben, und erheben somit keinen Anspruch auf fachwissenschaftliche Vollständigkeit. Für die Lernenden dient die Zusammenfassungsdoppelseite der Orientierung. Es muss aber beachtet werden, dass diese Informationen lediglich einen Rahmen darstellen und keineswegs ohne genauere Bearbeitung des Unterrichtsgegenstandes auskommen. Im Großkapitel 5 „Imperialismus und Erster Weltkrieg“ wird die Zeitspanne von 1870 bis 1925 behandelt und die wichtigsten Ereignisse, wie zum Beispiel der Kriegsbeginn 1914, und die Regierungsdaten wichtiger Personen, beispielsweise Bismarcks, werden angeführt. Des Weiteren findet sich auf der „Was war wichtig?“ Seite ein Kästchen („Spurensuche“), in dem Lernenden Themen für interessante Referate, Internet- und Lektüretipps angeboten werden. Im Großkapitel 3 finden sich außerdem „Exkursionstipps“ (S.133: Museum Nordwolle in Delmenhorst), die den Lehrkräfte nützliche Hinweise geben, wie man das jeweilige Thema für die Schülerinnen und Schüler vertiefen und interessanter gestalten könnte. Diese bekommen dadurch die Möglichkeit, nicht immer nur etwas über Geschichte zu lesen, sondern auch zu erleben.   
Der Anhang des Bandes besteht aus einem Glossar („Wichtige Begriffe“ und „Menschen, die Geschichte machten“), einem Stichwort- und einem Namensregister sowie aus Lesetipps. Hier wird ein mitteleuropäisches Geschichtsbild deutlich, das sich an bedeutsamen Ereignissen und Handlungen einzelner Personen orientiert.

Autorentext
Die Sprache der Autorentexte ist einfach gehalten, die Sätze sind kurz und vorwiegend parataktisch. Die Verfassertexte sind durch Zwischenüberschriften in Abschnitte unterteilt, was dem Leser bei der inhaltlichen Orientierung im Text hilft. Diese Zwischenüberschriften sind in einigen Kapiteln als Fragen formuliert, die die Schülerinnen und Schüler zum Denken anregen, so wird zum Beispiel auf Seite 61 im Großkapitel 2 im Text „Ein neuer Staatenbund“ die Zwischenüberschrift „Wer hat im Bund das Sagen?“ angeführt.
Außerdem sind thematisch besonders wichtige Begriffe (S.8 „Gewaltenteilung“) gelb unterlegt und werden auf der Zusammenfassungsdoppelseite am Ende des Großkapitels ausführlich erklärt. Problematisch ist jedoch, dass es noch weitere Kennzeichnungen für Begriffserklärungen gibt: Fettgedruckte Wörter, die in dahinter stehenden Klammern erklärt werden (S.8 „Legislative“: gesetzgebende Gewalt), fettgedruckte Wörter, die im Text selbst erklärt werden (S.9 „Naturrechte“: […] Sie gingen davon aus, dass alle Menschen von Natur aus (von Geburt an) ein Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum besitzen. Um diese Naturrechte zu sichern […]). Zusätzlich gibt es fettgedruckte Wörter, die überhaupt nicht erklärt werden (S.9 „Staatslehre“) und Begriffe, die mit Sternchen gekennzeichnet und am Ende des Textes definiert werden (S.14 „Miliz“: Streitkräfte, deren Angehörige erst im Kriegsfall einberufen werden und keine gründliche militärische Ausbildung haben). Kursiv gedruckt sind Eigennamen (S.14 „George Washington“), Übersetzungen (S.29 „Freiheit“: franz. liberté), genauso wie die Aufgabenstellungen und die Angaben über die Bilder und Textquellen. Obwohl die Worterklärungen für Achtklässler gut zu verstehen sind, ist die große Vielfalt der Kennzeichnungen unübersichtlich, besonders, weil diese im Vorwort nicht erklärt werden.
Die Autorentexte problematisieren den Zusammenhang, erläutern Ursachen und Wirkungen und nennen auch Begründungen. Die Teilkapitel sind thematisch problemorientiert aufgebaut. Sehr gut kann man das im Großkapitel 5 sehen, in dem der Weg vom Imperialismus zum Ersten Weltkrieg mit seinen Etappen geschildert ist.
Die Verfassertexte beleuchten außerdem die Standpunkte konkurrierender Parteien, beispielsweise die Gründe, warum die USA in den Ersten Weltkrieg eingegriffen haben (S.195/196).

Textquellen
Das Lehrwerk weist ein breites Spektrum an Quellengattungen auf (Ausschnitte aus Autobiografien, Urkunden, Lieder etc.), die mit Ausnahme von denen auf den Auftaktdoppelseiten durch kurze Beschreibungen eingeleitet werden.
Die Quellen informieren nicht nur, sondern regen auch an über verschiedene Perspektiven nachzudenken. Zum Beispiel wird im Großkapitel 5 das deutsche Flottenbauprogramm thematisiert, auf Seite 181 die britische Perspektive dazu beleuchtet.
Es wird auch an anderen Stellen versucht, die Themen multiperspektivisch und kontrovers darzustellen, jedoch findet sich in diesem Zusammenhang ein Negativbeispiel auf Seite 99: Obwohl die Überschrift zu den Textquellen „Vor- und Nachteile der Eisenbahn“ lautet, wird ausschließlich auf die positiven Aspekte der Eisenbahn eingegangen. Das verstärkt sich zudem auch in der dazugehörigen Aufgabenstellung, in der nach politischen, sozialen und wirtschaftlichen Vorteilen für den Ausbau der Eisenbahn gefragt wird.

Bildquellen
Das Konzeptionselement der bildlichen Darstellung ist in dem Lehrwerk „Das waren Zeiten“ sehr dominant. Es wird eine große Bandbreite von verschiedenen Bildgattungen angeboten: von „altmodischen“ Kupferstichen über Malereien und Fotografien bis hin zu Abdrücken von Internetseiten und Titelblättern von aktuellen Zeitschriften. Darüber hinaus gibt es auch eine große Anzahl von Schaubildern, Diagrammen, Tabellen, Karten.
Den Bildquellen stehen kurze Überschriften und Angaben zum Entstehungsdatum, zur Künstlerin bzw. zum Künstler, zur Größe des Kunstwerks und Sachinformationen bei. Einige Informationen nehmen zu viel vorweg, was von den Lernenden selbstständig hätte herausgearbeitet werden können (S.45, M2: „Napoleons Krönungsbild“). Dadurch werden sie nicht zum Reflektieren angeregt, sondern müssen lediglich wiedergeben. Einige Bilder dienen der Illustration, ohne dass mit ihnen gearbeitet wird (S.90, M2 „Bedruckter Baumwollstoff“).
Des Weiteren fällt die Uneinheitlichkeit bei den Anzeigekürzeln unter den Quellen auf. Auf den Seiten 8 und 9 werden die Kupferstiche von Charles de Montesquieu und Jean-Jacques Rousseau mit roten Kreisen und Zahlen versehen, wohingegen der Kupferstich von John Locke mit M1 gekennzeichnet wird. Arbeitsaufträge finden sich jedoch zu keinem der Kupferstiche. Man kann nicht davon ausgehen, dass mit den mit „M“ gekennzeichneten Bildern gearbeitet werden soll und die mit den Kreisen versehenen Bilder nur der Darstellung dienen. Auf Seite 17 werden beispielsweise die Flaggen der USA von 1776, 1787/88 und heute dargestellt, mit einem roten Kreis und der Aufgabenstellung versehen: „Erläutere die Veränderungen“.
Auch Seitenzahlen werden bildlich unterlegt. Es soll wahrscheinlich der Orientierung des Lesers dienen, jedoch wirken die einzelnen Seiten sehr überladen und unübersichtlich. Ein Beispiel für diese Unübersichtlichkeiten sind die Seiten 102/103.
Die Qualität der Abbildungen ist sehr gut, aber einige Schaubilder hätten größer formatiert sein können: Zum Beispiel ist die Größe des Schaubildes auf Seite 18 angemessener als die auf Seite 31, bei dem die Schrift schwer zu erkennen ist. Andererseits sollten manche bildlichen Darstellungen kleiner sein: So ist  beispielsweise auf Seite 92 die Lokomotive zu großformatig und erweckt den Eindruck, dass die Autorentextseite gefüllt werden musste.
Die Bildmaterialien sind multiperspektivisch. Im Großkapitel 5 wird dargestellt, wie die am Krieg beteiligten Staaten ihre Bevölkerungen mit einbeziehen: Auf Seite 195 ist ein Werbeplakat der US-Navy gezeigt, das Soldaten anwirbt, und auf Seite 198 ist ein deutsches Plakat abgebildet, auf dem zu Kriegsanleihen aufgerufen wird.

Begleitmaterialien
Begleitmaterialien sind zu diesem Band nicht vorhanden, weil zur Entstehungszeit das neue niedersächsische Kerncurriculum 2008 entstanden ist und die Arbeit zu diesem Band eingestellt wurde. Auf neue Medien weisen die Verfasser hin, es gibt CD-Rom- und Internet-Tipps, jedoch sind manche Internettipps zwar fachlich gut aber nicht immer altersgemäß: Unter der Rubrik „Lehren und Lernen“ auf der Internetseite www.revolution.historicum.net, auf die oftmals im Lehrwerk verwiesen wird (S.25, 43) heißt es, „dass die Rubrik die umfassendere Nutzung des Internets im Rahmen der universitären Lehre erleichtern soll.“

Aufgabenstellung
Die Arbeitsanweisungen sind meist präzise formuliert und es werden die üblichen Operatoren verwendet: „erkläre“ (S.139), „vergleiche“, (S.142), „untersuche“ (S.144). Es gibt aber auch einige wenige unspezifische Fragen: „Was klagt Rosa Luxemburg an und was erhofft sie?“ (S.184).
Es gibt Anregungen zur Vertiefung von Themen, zum Beispiel auf Seite 153, Aufgabe 2, in der Romane zur Wilhelminischen Zeit und deren Verfilmung als Zusatzmaterial vorgeschlagen werden. Diese Aufgabenstellung zur Weiterführung für interessierte Schülerinnen und Schüler ist gelungen, jedoch „sprengt“ der Vorschlag den zeitlichen Rahmen des Geschichtsunterrichts.
Ein missglücktes Beispiel für eine Aufgabenstellung findet sich auf Seite 107, Aufgabe 3 („An deinem Fahrrad befindet sich ein Dynamo. Erkläre, wie er funktioniert.“). Hier wird versucht, fächerübergreifend auf den Physikunterricht einzugehen, jedoch entfernt sich die Aufgabenstellung zu sehr vom Geschichtsunterricht.
Die Anforderungsbereiche Sacherschließung, Sachanalyse und Urteilsbildung werden abgedeckt. Auf Seite 147 soll zunächst erschlossen werden, worum es in den angeführten Quellen geht (M1, M2), dann soll der historische Zusammenhang erklärt werden und schließlich wird eine kritische Stellungnahme zum Sachverhalt gefordert.

Fachdidaktik
Betrachtet man Autorentexte, Textquellen, Bildmaterialien und Aufgabenstellungen, lässt sich feststellen, dass die üblichen fachdidaktischen Positionen berücksichtigt werden.
Es wird eine Vielzahl von abwechslungsreichen Unterrichtskonzepten angeboten. Die Aufgabenstellungen fördern die Kreativität der Lernenden und knüpfen an ihre Lebenswelt an. Außerdem vermittelt das Lehrwerk nicht nur eine nationalgeschichtliche Perspektive, sondern berücksichtigt auch die außereuropäische Sichtweise.
Die Kompetenzen, die laut Lehrplan in der 8. Klasse vermittelt werden sollen, können die Schülerinnen und Schüler mithilfe des Lehrwerks erwerben. Historische Sachkompetenz wird zum Beispiel dadurch geschult, dass sie Ursachen für die Entstehung der Industriellen Revolution in England nachvollziehen sollen (S.88 „Die Industrielle Revolution beginnt in England“). Des Weiteren lernen sie Gegenwartsbezüge herzustellen (Selbstkompetenz), indem sie beispielsweise folgende Aufgabenstellung bearbeiten: „Informiere dich über die gegenwärtige durchschnittliche Lebenserwartung bei Frauen und Männern in Deutschland.“ („Bevölkerungswachstum und sozialer Wandel“ im Großkapitel „Industrielle Revolution und Soziale Frage“ S.112). Im Zuge der Methodenkompetenz wandeln die Lernenden zum Beispiel Statistiken in geeignete grafische Darstellungsformen um (S.115 „Setze die Tabelle M1 in ein Diagramm um.“). Das soziale und kooperative Miteinander (Sozialkompetenz) wird beispielsweise gefördert, indem in Gruppenarbeit thematische Aspekte veranschaulicht werden („Erstellt ein Poster über Dienstmädchen.“, Projekt „Dienstmädchen“ S.122).

Fachwissenschaft
Dominant ist lehrplanbedingt die Politik- und Ereignisgeschichte. Jedoch werden auch andere zentrale Dimensionen der Geschichtswissenschaft berücksichtigt: Geschichte des Alltags („Arbeiten und Leben“ S.116ff.), der Wirtschaft und Gesellschaft („Die Industrielle Revolution beginnt in England“ S.88ff.), der Verfassung („Verfassung, Wahlrecht, Parteien“ S.143), der Kunst und Kultur („Aufbruch in die Moderne“ S.164), der Umwelt („Schatten des Fortschritts: Die Umwelt leidet“ S.110f.) oder der Geschlechter („Frauen melden sich zu Wort“ S.156f.). Diese werden sowohl in Teilkapiteln als auch integrativ behandelt. Bezogen auf die Geschlechtergeschichte finden sich unter anderem ein Vorschlag zur Projektarbeit („Dienstmädchen“ S.121f.), Hinweise zur Situation der Frauen im Autorentext („Frauen zwischen Familie und Beruf“ S.117) oder Bildquellen („Patriotischer Frauenklub“ S.30).

Fazit
Das Blättern in diesem Schulbuch mit seinen vielen Bildern bereitet zunächst sehr viel Freude, dennoch hätte man auf einige Illustrationen verzichten können. „Das waren Zeiten“ ist ein modernes Geschichtsbuch, das altersgerecht historische Sachverhalte vermittelt und einen modernen Geschichtsunterricht ermöglicht, indem es problem-, schüler-, handlungsorientiertes Arbeiten sowie das Methodenlernen fördert. Das Buch eignet sich zudem für das selbstständige Arbeiten und Wiederholen besonders wegen der Methodenseiten, der Lern- und Internettipps und der Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels. Trotz der oben genannten Schwächen ist „Das waren Zeiten“ insgesamt ein gelungenes Lehrwerk, das den Anforderungen des Kerncurriculums entspricht.


Lizenz: CC BY-ND 4.0 Lizenz „Namensnennung – Keine Bearbeitungen 4.0 International“ (CC BY-ND 4.0)


Info Zitation Brenneisen, Sarah und Ayse Ayhan. Rezension zu: Das waren Zeiten 3 von Brückner, Dieter et al. (Hg.). Bamberg: C. C. Buchner 2006, ISBN 978-3-7661-4773-8, Edumeres 2009, https://edu-reviews.edumeres.net/rezensionen/rezension/brenneisen-sarah-und-ayse-ayhan/, zuletzt geprüft am 26.03.2024.